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Sonntag, 05. Februar 2012

Funkrauchmelder oder Rauchmelder?


Welcher Rauchmelder eignet sich eigentlich am besten?

Ein zugelassener Rauchmelder darf bei Auslösung durch Rauchentwicklung einen Schalldruck von 85 dB nicht unterschreiten. Die Wissenschaft liefert Erkenntnisse, dass die Aufweckschwelle eines schlafenden Menschen zwischen 50 dB und 60 dB liegt. Das heißt, dass ein schlafender Mensch mit ziemlicher Sicherheit ab diesem Schall aus dem Schlaf aufwacht.

Eine geschlossene Tür kann den Schalldruck um bis zu 20 dB reduzieren.
In mehrgeschossigen Wohnungen und Häusern sollten also in jedem Fall vernetzte Rauchmelder oder vernetzbare Funkrauchmelder montiert werden. Andernfalls ist eine Gefährdung durch die Enstehung eines Brandes trotz installierter Rauchmelder nicht ausgeschlossen.

Gemeinsam mit Ihnen finden wir fachkundig und unverbindlich die richtige Lösung für Ihre Sicherheit.

Eine sehr sinnvolle Alternative ist die Integration von Rauchmeldern in eine bestehende oder neue Alarmanlage. Dann kann zusätzlich eine oder mehrere Innen- und Aussensirene mit auslösen und zusätzlich lassen sich Meldungen an Notrufzentralen oder Rufnummern weiterleiten.

So wird auch in Ihrer Abwesenheit ein Feuer rechtzeitig erkannt und ein vollständiges Abbrennen Ihres Hauses wird verhindert.

Zusätzlich erhöhen Sie wirkungsvoll die Wahrscheinlichkeit, dass ein ausgelöster Alarm Sie und Ihre Familie vor der gefährlichen Wirkung des enstehenden Brandrauches schützt. Bitte bedenken Sie:

Sie haben nur etwa 2 bis 3 Minuten Zeit das Haus zu verlassen, nach dem ein entstehender Brand Rauch entwickelt hat, da dieser Brandrauch Ihre Sinne so stark beeinträchtigt, dass Sie nicht mehr allein aus dem Haus finden!